ein Gebäck mit Füllung


Husaren sind eine Truppengattung der leichten Reiterei, die erst ab dem späten 18. Jahrhundert auch als Kavallerie bezeichnet wurde. Ihre Ursprünge liegen vor allem in Ungarn, aber auch in Kroatien und Serbien. Unser Weihnachtsgebäck heißt ebenfalls HUSAREN.



  • 150 gr. weiche Butter

  • 150 gr. Zucker

  • 1 Prise Salz

  • 2 Pck. Vanillezucker

  • 2 Eigelb

  • 125 gr. gemahlene Mandeln

  • 200 gr. Mehl

  • 1 Tl. abgeriebene und unbehandelte Zitronenschale

  • Mehl zum Formen

  • Fett für das Blech

  • 2 Eßl. Puderzucker

  • 3 Eßl. Johannisbeergelee




zum Download Rezept

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Die Herstellung

So wird´s gemacht:

Butter mit Zucker, Salz, Vanillezucker und Eigelb verrühren. Mandeln mit Mehl und Zitronenschale vermengen, nur kurz darunter mischen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Diesen in Folie gewickelt etwa 2 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Danach mit bemehlten Händen aus dem Teig etwa 3 cm dicke Rollen formen, 1 cm dicke Scheiben schneiden und Kugeln daraus drehen. Jeweils oben dann mit dem Daumen eine kleine Mulde eindrücken (lieber größer). Diese Husaren dann auf ein Backblech legen – nicht zu dicht – und bei 200° auf der Mittelschiene ca. 12 - 15 Minuten backen. Die Husaren mit Puderzucker sieben, das Gelee in die Mulden füllen und ca. 1 Tag austrocknen lassen. Zum Aufbewahren in eine verschlossene und dichte Dose geben.


Aufwand und Zeit

BACKEN:

KOSTEN:

HERSTELLZEIT:

200° ca. 12 - 15 Minuten

ca. 10 €

1,5 Std.