Schmeckt eigentlich immer frisch


Die Donauwelle (auch Schneewittchenkuchen) ist ein Kuchen aus Rührteig mit Sauerkirschen, Buttercreme und Kakao. Sie besteht aus hellem und dunklem Teig. Nach der Zubereitung des Basisteiges wird zuerst eine Hälfte in die Form gegeben, anschließend färbt man den Rest mit Kakaopulver und gibt ihn darüber. Danach wird der Teig mit Sauerkirschen belegt und gebacken. Die wellenförmigen Verwirbelungen zwischen den verschiedenfarbigen Teigen entstehen durch das Eindrücken der Kirschen.


Darüber kommen eine Creme auf Butter- oder Puddingbasis und die Glasur aus Kuvertüre oder Schokolade, die mit einer Gabel wellenartig verziert wird. Wenn man die Torte anschneidet, wird an der Schnittkante die wellenartige Struktur sichtbar. Zusammen mit dem Wellenmuster im Schokoladenguss begründet das den Namen "Donauwelle", wobei es keinen belegten Zusammenhang für die Wahl des Flusses Donau als Namensgeber gibt. Quelle: [Wikipedia]


Die Zubereitung:

Zuerst wird ein Rührteig hergestellt. Wird hier jedoch nicht zubereitet, da Marlene meinte: „Der, der backen kann kennt die Herstellung eines Rührteiges“.

Rührteig wird halbiert und die zweite Hälfte mit Kakao zu einer braunen Masse verrührt. Den weißen Rührteig in das Backblech einfüllen, ebenso dann anschließend den braunen. Eingefüllten Teig (weiß + braun) mit Sauerkirschen belegen. Bei 180° Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 30 min. backen. Vor dem Backen den Teig mit Rum beträufeln. Nach dem Backen wird die Buttercreme über den Kuchen gegeben und dann mit Schokoladenglasur bestrichen.




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Zutaten:
  • 8 Eier

  • 350 gr. Zucker

  • 350 gr. Margarine

  • 1 Pck. Vanillezucker

  • 500 gr. Mehl

  • 1 Pck. Backpulver

  • Buttercreme

  • Schokoladenglasur

  • Sauerkirschen


Kosten: ca. 20 €

Dauer der Zubereitung: 30 min. Rührteig, 15 min. Glasur,

Backzeit: 180° bei 30 min.