Für viele Kuchen die Grundlage


  • Mürbeteig, auch Mürbteig oder Knetteig, ist ein fettreicher Teig, der nur wenig aufgeht. Er wird hauptsächlich für Kekse und Tortenböden benutzt.

  • Für das Grundrezept werden drei Teile (möglichst kleberarmes) Mehl, zwei Teile Fett und ein Teil Zucker verwendet (1-2-3-Teig), dazu etwas Salz. Für pikantes Gebäck wird der Zuckeranteil durch Mehl ausgetauscht. Je nach Anwendung und Geschmack kann Ei zugegeben werden.

  • Der Teig wird leicht geknetet (mit den Händen, den Knethaken eines Handrührgerätes oder in einer Küchenmaschine) oder auch mit einem Messer "gehackt" ("gehackter Teig"). Die Zutaten dürfen nicht zu stark geknetet werden, sondern nur locker vermischt. Vor der weiteren Verarbeitung wird er meist gekühlt. Sind die Zutaten zu warm oder wird zu lange geknetet, wird der Teig brandig und reißt beim Ausrollen. Kommt Flüssigkeit mit dem Mehl in Verbindung, bevor es sich mit dem Fett verbunden hat, wird er zäh.

  • Dünn ausgerollter Mürbeteig kann ohne Triebmittel gebacken werden. Dickere Teige bedürfen einer Lockerung. Daher wird Backpulver oder ABC-Trieb (Ammoniumhydrogencarbonat) zugegeben.

  • Quelle: [Wikipedia]

Mürbteig wird benötigt bei:

Träubleskuchen

Kleine Spitzbuben


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  • 250 gr. Mehl

  • 125 gr. Butter

  • 65 gr. Zucker

  • 1 Ei oder 2 Eigelb

  • 1 Eßlöffel Sahne


Mürbteig kommt in die Backform

Man schüttet das Mehl auf das Backbrett, macht in der Mitte eine Vertiefung, gibt in diese erst den Zucker, dann das Ei oder zum Strecken der Eier etwas Sahne oder Milch hinzu. Außen verteilt man das in Scheiben geschnittene Fett.

Beachte: Keinesfalls darf man die Eier in das trockene Mehl geben sonst wird der Teig fleckig
Nun hackt man mit einem breiten Messer die Zutaten zu einer bröseligen Masse. Wenn sie anfängt sich zu ballen kann der Teig geknetet werden, bis dieser gleichmäßig glatt ist. Nun lässt man den Teig bis zur weiteren Verarbeitung eine 3/4 Stunde ruhen. Während dieser Zeit verbinden sich die Zutaten optimal zusammen und somit lässt dieser sich leichter verarbeiten. Er verliert an Sprödigkeit


HERSTELLZEIT:

KOCHEN:

KOSTEN:

ca. 1 Std. (ohne Wartezeit)

muss nichts gemacht werden

ca. 5 Euro (man kann auch eingefrieren)



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